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Regional. Reichweitenstark. Relevant.

AVS Abo-Card classic +digital

In der Praxis bewährt - seit mehr als 18 Jahren

Die Abo-Card ist das Bonus- und Mehrwertprogramm auf das viele namhafte Medienhäuser führender regionaler Tageszeitungen vertrauen. Durch die langjährige Zusammenarbeit mit unseren Mandanten bieten wir Erfahrung, Branchen Know-how sowie eine leistungsstarke Loyalty-Plattform und in der Praxis bewährte Prozesse.

Abo-Card classic - die reichweitenstarke Kundenkarte

Klassische Kundenkarten sind trotz der Digitalisierung in vielen Bereichen nicht zu ersetzen. Im Zahlungsverkehr geht ohne die Girocard nichts und auch bei Bonusprogrammen hat sie ihre Berechtigung. Geht es um die Akzeptanz, dann ist die Plastikkarte gerade bei älteren Kund*innen das reichweitenstärkste Medium.

Von Relevanz ist auch der Aspekt der technischen Einbindung der Vorteilspartner. Viele Akzeptanzstellen - besonders im stationären Einzelhandel - setzen am Point of Sale, also an der Kasse, auf bewährte Prozesse.

Abo-Card +digital - die smarte Kundenkarte

AVS bringt Ihre Kundenkarte ganz ohne eigene App einfach in der Apple Wallet und Google Pay. Und was das Wichtigste ist: Damit kommen Sie ab jetzt ganz leicht mit Ihrer Zielgruppe über Push-Mitteilungen, Aktionen oder Angebote in Kontakt, weil die Kundenkarte ansprechbar und updatebar ist.

Die Kosten für Herstellung und Versand der physischen Plastikkarte entfallen ebenso wie die Rüst- und Verteilzeiten. Deshalb eignet sich die Abo-Card +digital hervorragend für Kundensegmente, die, beispielweise aufgrund hoher Kosten in der Kundengewinnung und einer geringen Verweil- und Nutzungsdauer, schnell in das Kundenbindungsprogramm integriert werden müssen. 


Gewinnen, halten, begeistern: Das sind die Herausforderungen im Abo-Marketing. Ohne Mehrwerte lassen sie sich bereits heute kaum mehr bewältigen. Hinzu kommt, dass die Abo-Modelle jenseits der Zeitungsbranche einen Standard schaffen, an dem sich Nutzer orientieren.

Viele führende Verlage setzen deshalb als Mehrwert auf das Bonussystem Abo-Card.

Die Abo-Card bietet Einkaufsvorteile bei ausgewählten Fachgeschäften und Dienstleistungsunternehmen. Von Einkäufen bei Apotheken oder Floristen, Kosmetik oder Einrichtung, Geschenkartikel oder Restaurants – die Abo-Card bringt bares Geld auf das Bonuskonto zurück. Das Guthaben wird auf das Bankkonto überwiesen.

Die Welt der Mehrwerte ist bunt und deshalb ist die Abo-Card vielseitig einsetzbar. Nicht nur als Bonuskarte im Handel, sondern auch als Eintrittskarte für exklusive Veranstaltungen und Events oder beim Online-Shopping und vieles mehr.

Dabei ist die Abo-Card ein Medium zur Identifikation. Die Prozesse rund um die Abo-Card sind digital und so können alle Aktivitäten erfasst und im CRM-System analysiert werden.

Die Abo-Card wurde von Anfang an konsequent darauf ausgerichtet wertvolle Daten für den Leser- und Anzeigenmarkt zu generieren. Ihr Vorteil: Sie können die Daten der Abo-Card über eine Schnittstelle mit dem CRM-System des Medienhauses verknüpfen, um Ihre Kampagnen zu optimieren.

Herzstück der Abo-Card ist das Loyalty Management System (LMS) von AVS. Es liefert alle notwendigen Geschäftsregeln und maximale Flexibilität, um herausragende Kundenbindungsprogramme zu managen: von der Erfassung der Einkäufe am Point of Sale über diverse Incentivierungen sowie Sammel-, Status- und Einlöseprozessen bis hin zur Verwaltung der Bonuskonten, dem Clearing sowie der Produktion und den Versand der Kundenkarten (analog oder digital) und Anschreiben an die Abonnenten.

Weil die Abo-Card mit einem CRM-System verbunden ist, liefert jede Einkaufstransaktion wertvolle Kundendaten und trägt zu einer höheren Datenqualität bei. Durch den Daten-Mehrwert der Abo-Card können wertvolle Impulse, beispielsweise über Umsätze, die durch eine Anzeige erzielt wurden, und über die Anzahl der gewonnenen Neukunden, in die Gespräche der Mediaberater mit einfließen.  

Kurz: Medienhäuser können durch die Abo-Card zeigen, wie gut Werbekampagnen und speziell das Medium Tageszeitung als Werbeträger funktionieren.

Neben diesem Nachweis der Werbewirkungsleistung und einem Zuwachs an Know-how, um den Dialog mit den Werbekunden zu stärken, bietet die Abo-Card die Möglichkeit verloren gegangene Kundensegmente zu aktivieren. Ergänzend zum klassischen Anzeigenverkauf bewirbt das Medienhaus regelmäßig das Angebot und spezielle Aktionen der Partner der Abo-Card. Im Gegenzug zahlen die Partner - je nach Verlagskonzept - einen Werbekostenzuschuss, eine umsatzabhängige Provision und den Bonus an die Kundschaft. Werbetreibende - speziell kleinere regionale Einzelhändler – haben damit einen wirtschaftlich attraktiven Einstieg in das breite Spektrum der Medialeistung der Tageszeitung mit einem alternativen Honorarmodell, das im Wesentlichen erst dann greift, wenn auch Kund*innen einkaufen.

Loyalitäts-Programme zu managen bedeutet, die Kundenaktivitäten zu erfassen. Nur so lässt sich der Erfolg der Systeme messen.

Vom „Meet and Greet“ mit der Lokalredaktion über Veranstaltungen bis hin zum Einkauf im regionalen Handel werden alle Aktivitäten registriert. So wissen alle Beteiligten, wie erfolgreich ihre Aktionen sind. Der Mediaverkauf sieht, ob eine Anzeige das Einkaufsverhalten ändert. Die Redaktion gewinnt an Lesernähe und erfährt ganz nebenbei etwas über deren Interessen. In der Summe ergibt sich ein Bild an aktiven und inaktiven Abonnenten und deren Kündigungsquote.

Mit anderen Daten vom Medienhaus kombiniert, bilden diese Informationen eine wertvolle Basis für personalisierte und individualisierte Kommunikation im digitalen Zeitalter.

Der Erfolg der Abo-Card basiert auf verschiedenen Leistungskennzahlen, doch er wird hauptsächlich an der Kundenbindungswirkung bemessen. Durch die Erfassung aller Aktivitäten der Abo-Card ist diese nachvollziehbar.

Analysiert werden Nutzer und Nicht-Nutzer der Abo-Card hinsichtlich ihres Kündigungsverhaltens. Die Ergebnisse gleichen sich fast immer: Die aktiven Nutzer der Abo-Card sind die treueren Abonnenten.

Neben der Kundenbindungswirkung bringt die Abo-Card auch noch ein Geschäftsmodell mit. Bei jedem Einkauf der Abonnenten erhält die Tageszeitung eine Provision von den am System teilnehmenden Partnern.

Ihr Ansprechpartner

Matthias Keil

Leiter Branchenlösungen

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