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Verlage wollen digitale Bezahlangebote mit Mehrwerten aufladen

Das Trendbarometer schlägt für die Themen Digitalisierung und Paid Content aus – so die Ergebnisse der repräsentativen Studie „Trends in der Zeitungsbranche 2021“, gemeinsam durchgeführt vom Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Unternehmensberatung SCHICKLER. Demnach plant auch ein Großteil der Verlage, die Wertigkeit des digitalen Bezahlangebotes zu erhöhen. Bonusprogramme, wie die von AVS angebotenen Vorteilswelten, spielen eine immer wichtigere Rolle.

In einer Sache sind sich fast alle Teilnehmenden der Trendumfrage einig: Über 90 Prozent der Verlage wollen die Wertigkeit ihres digitalen Bezahlangebotes erhöhen. Rabatte im Online-Shop, Regionalisierung oder auch exklusive Gewinnspiele sind Möglichkeiten, die die 129 Branchenvertreterinnen und -vertreter ins Auge fassen, um in Zukunft die Kundenbindung im Digitalbereich zu intensivieren. Wie dieser Ansatz gelingen kann, zeigen die Neue Osnabrücker Zeitung (NOZ) und die Schweriner Volkszeitung (SVZ) bereits heute: Sie haben die Bonuswelt +online von AVS in ihr Kundenbindungsprogramm integriert und bieten ihren Abonnentinnen und Abonnenten sowohl online als auch offline attraktive Kickbacks.

Außerdem habe die Corona-Pandemie vorhandene Trends massiv verstärkt und Entwicklungen beschleunigt. Aus den Antworten ergeben sich diese drei aktuellen Top-Themen der Branche: Subscription, Technologie und Kooperationen.

Weiterkommen mit Technologie und starken Partnern

„Technologie muss eine Kernkompetenz der Verlage sein und nicht nur Mittel zum Zweck“, betont SCHICKLER-Partner Christoph Mayer im Interview mit medienpolitik.net. 90 Prozent der Verlage planen, zunehmend in das technologische Umfeld zu investieren. Darüber hinaus schätzen 76 Prozent der befragten Unternehmen das Arbeiten mit Daten, Algorithmen und Künstlicher Intelligenz als hoch relevant oder sogar existenziell relevant ein. Verlage, die die intelligente Abo-Card classic +digital von AVS zur Kundenbindung einsetzen, haben schon in entsprechende Technologien investiert, denn die Abo-Card wurde von Anfang an konsequent darauf ausgerichtet, wertvolle Daten für den Leser- und Anzeigenmarkt zu generieren. Für sie geht es nun darum, diese Daten mit anderen Informationen zu verknüpfen und entsprechend für sich einzusetzen.

Die Präsentation der Studie kann beim BDZV heruntergeladen werden.